Die Einsatzmöglichkeiten

So wirksam, wie die Methode ist, so breit sind auch die Anwendungsmöglichkeiten. Die Golgi-Schmerztherapie wird eingesetzt bei:

So schlimm diese Krankheiten sind, die Golgi-Schmerztherapie kann helfen!Fibromyalgie, Arthroseschmerzen, Kopfschmerz, Kopfdrehschmerz, Migräne, Nackenverspannungen, Schiefhals, Steifnacken, Trigeminusneuralgie, Zähneknirschen, Kiefergelenksschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom, Interkostalneuralgie, Tennisellenbogen, Golfellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Schmerzen in Finger- und Daumengrundgelenk, SMS-Daumen, Rückenschmerzen oberer, mittlerer, unterer Bereich, Schmerzen der Lendenwirbelsäule und Sakralgelenk, Hexenschuss, Ischialgie, Hüftgelenksschmerzen, Knieschmerzen, Meniskusschmerzen Innen- und Außenseite, Kniekehlenschmerzen, Bakerzyste, Fußgelenkschmerzen, Joggerschienbein, Schmerzen im Fuß und Zehenbereich, Achillessehnenschmerzen, Fersensporn, Weichteilrheumatismus

Ausschluss

Die Golgi-Schmerztherapie sollte nicht angewendet werden bei:

  • Tumore

  • Frakturen

  • Rupturen

  • Inflamatorische Areale

  • Empyem

  • etc.

Eine Besonderheit der Golgi Schmerztherapie besteht darin, das viele Problematiken die aus diesen Erkrankungen entstehen über distal Punkte behandelt werden können.

Die Golgi-Schmerztherapie sollte nur von erfahrenen Therapeuten, bei Patienten mit folgenden Indikationen angewendet werden:

  • Parkinson oder ähnlicher Erkrankung mit Reizleitungsstörung

  • Einnahme von starken Schmerzmitteln

  • Einnahme von Betäubungsmitteln

  • Lähmung / Spastiken

Man benötigt zunächst das Feedback des Patienten, bis man das Gefühl für die Therapie und die Reaktion der Strukturen verinnerlicht hat. Denn bei diesen Patiententypen ist keine Reaktion zu erwarten!

Darüber hinaus ist allerhöchste Vorsicht angeraten bei:
(Wir raten hier NICHT zu behandeln)

  • Hämophilie

  • Osteogenesis imperfecta

·[